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#1 2014-02-16 17:59:25

schnorko
Member
Registered: 2014-02-16
Posts: 2

Bilder des Abgrunds: HA über Wassertiefen in verschiedenen Seekarten

Da ich nicht wusste, wo das Thema besser hinpasst, poste ich hier ein zweites Mal... ich hoffe, das geht in Ordnung...
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Liebe Leute,

im Folgenden stelle ich meine Hausarbeit vor, die z.T. mit OpenSeaMap arbeitet. Vielleicht gibt es Ideen bzw. Hilfe an einer bestimmten Stelle?

Im Rahmen der Ausbildung zum Segellehrer am Segelzentrum der Uni Kiel schreibe ich eine Hausarbeit. Mein Thema sind Wassertiefen. Genauer habe ich geplant, dem Leser verschiedene Seekarten, die es gibt, vorzustellen. Ziel der Arbeit ist es, aus dem Vergleich verschiedener Karten in Zukunft eine bessere Interpretation von Seekartenangaben zu ermöglichen. Unter anderem möchte ich Open Sea Map vorstellen, weil ich das Projekt spannend finde und es vielleicht Leser geben wird, die sich durch die HA motivieren lassen, mitzumachen.

Exemplarisch möchte ich mich einem Steinfeld vor Lübeck widmen (Koordinaten 10°50' - 10°55' E; 53°58' - 54° N). Dazu ist meine Idee, dem Leser die folgenden Karten zu präsentieren. Dabei möchte ich, wie oben erwähnt, eine bessere Interpretation von Kartenangaben erzielen - sowie überhaupt auf topographische Karten des Seegrundes (BSH) und eben auch Open Sea Map hinweisen.

Das Konzept der Arbeit: Man ist auf dem Weg von Travemünde zum Timmendorfer Strand. Es wird der Ausgangspunkt jeden Seglers vorgestellt, die amtlich zugelassene Seekarte vom NV-Verlag (1). Die Relevanz des Gebietes könnte man darin sehen, dass man als mit GPS ausgestatteter Segler versucht sein könnte, die Untiefentonne Brodten-O getrost rechts liegen zu lassen und mitten durchs Steinfeld zu fahren (je nach Tiefgang natürlich).
Dann wird eine topographische Karte des Seegrundes präsentiert (2). Die TKS hält eine viel höhere Dichte an Informationen bereit. Das Datendickicht der Sportbootkarte wird hierdurch mit Hilfe spezieller Datenaufbereitung aus Tiefenvermessungen des BSH aufbereitet: Farbige Tiefenlinien sowie die einzelnen gitterartig strukturierten Tiefenangaben verbildlichen auf anschauliche Weise, wie das Profil des Seegrundes vorzustellen ist. (...)
Der Effekt, den ich erzielen will: Die Erkenntnis, dass Tiefenlinien eine wichtige Entwicklung in Seekarten sind, die es zu unterstützen gilt (Open Sea Map!). Problem an der Stelle: Es gibt keinen Track für das Gebiet - kann ich an der Stelle Open Sea Map trotzdem irgendwie mit ins Boot holen (3)?

Also nochmal in kurz, die Abfolge der Karten:
1) NV-Verlag, also Sportbootkarte (=Ausgangspunkt für jeden Segler)
2) Topographische Karte des Seegrundes (bereitgestellt vom BSH)
3) OpenSeaMap ?

Als allgemeine Frage: Ist der rote Faden der Arbeit plausibel? Über Ideen, Tips o.ä. würde ich mich sehr freuen!

Es grüßt euch ganz herzlich,
Sascha aus Kiel

Offline

#2 2014-03-30 19:05:22

Markus
Administrator
Registered: 2012-09-04
Posts: 73
Website

Re: Bilder des Abgrunds: HA über Wassertiefen in verschiedenen Seekarten

Hallo Sascha,

ich hatte Dir auf Deine Mail geantwortet:
Finde ich gut, dass Du eine Arbeit über OpenSeaMap machst!

Sammle einfach mit allen Deinen Segellehrer-Freunden Wassertiefen,
und lade die Daten auf depth.openseamap.org hoch.

Je mehr mitmachen, desto schneller sind die Küsten erfasst :-)

Gruss, Markus

Offline

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